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sireneLiebe Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Engelsbrand,
bei einem gemeinsamen Warntag am Samstag, 6. April, heulen ab 16 Uhr in Pforzheim und in vielen Enzkreis-Gemeinden die Sirenen. Die Feuerwehren und Gemeinden testen dabei das Sirenennetz. Mit der Aktion soll die Bevölkerung zudem sensibilisiert werden, Vorsorge für Notfälle zu treffen.
Die Gemeinden Birkenfeld, Eisingen, Engelsbrand, Ispringen, Kämpfelbach, Königsbach-Stein, Mühlacker-Mühlhausen, Ölbronn-Dürrn, Ötisheim, Sternenfels, Straubenhardt, Wiernsheim, und Wurmberg nehmen teil.





Folgende Sirenensignale werden in der Zeit von 16:00 Uhr bis 16:15 Uhr erprobt:
- um 16:00 Uhr: 1 Minute Dauerton
Bedeutung außerhalb eines angekündigten Probebetriebes: Entwarnung

- um 16:05 Uhr: 1 Minute Heulton
Bedeutung außerhalb eines angekündigten Probebetriebes: Rundfunkgerät auf einen örtlichen Sender einschalten, auf Durchsagen achten

- um 16:10 Uhr: 1 Minute Dauerton, 2 Mal unterbrochen
Bedeutung außerhalb eines angekündigten Probebetriebes: Feueralarm

- um 16.15 Uhr: 1 Minute Dauerton
Bedeutung außerhalb eines angekündigten Probebetriebes: Entwarnung

In einem tatsächlichen Gefahrenfall erhalten Sie zusätzliche Informationen über die Rundfunksender (z.B. in allen Programmen des Südwestrundfunks). Unter anderem werden durch die Rundfunksender im Ereignisfall die Rufnummern der Informationstelefone bekanntgegeben. Gezielte Informationen mit Verhaltenshinweisen können dort erfragt werden oder auf den Internetseiten des Landratsamtes und/oder der Bürgermeisterämter der betroffenen Gemeinden abgerufen werden.
Über das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe können Sie die Broschüre „Ratgeber für Notfallvorsorge und richtiges Handeln in Notsituationen“ kostenlos bestellen oder als PDF herunterladen. Die Broschüre gibt es auch an der Infotheke im Landratsamt.
Es ist davon auszugehen, dass die Sirenensignale auch außerhalb der Gemeindegrenzen von Bürgerinnen und Bürgern gehört werden können.

image003Am 26. Februar besuchten wir die Feuerwache der Feuerwehr Pforzheim. Nach einer kurzen Begrüßung und einigen allgemeinen Informationen über die Geschichte und den beruflichen Alltag der Feuerwehr Pforzheim, wurde uns an einem Modell das Gelände und alle Gebäude gezeigt. Anschließend ging es in die Fahrzeughalle, in der uns die verschiedenen Feuerwehrautos und deren Funktionen vorstellt wurden. Mit großen Augen bestaunten die Kleinsten die Technik und Ausstattung der Einsatzfahrzeuge. Als nächstes wurde für uns ein Wachprobealarm ausgelöst, um den Ablauf bei einem Einsatz zu simulieren. Zum Schluss bekamen wir noch einen kurzen Einblick in die Atemschutzübungsstrecke, die jeder Atemschutzgeräteträger ein mal im Jahr absolvieren muss.

Vielen Dank an Luca Setaro für die tolle Führung durch die Feuerwache.

Es hat uns allen sehr gefallen!

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image003Vom 19. – 20. Oktober 2018 fand zum zweiten Mal eine 24-Stunden Übung der Jugendfeuerwehr Engelsbrand statt.
Auch in diesem Jahr wurde den Jugendlichen so einiges geboten. Am Freitag um 15 Uhr fanden sich die Teilnehmer und die Jugendleitung im Feuerwehrhaus in Grunbach ein.
Los ging es mit einer kurzen Begrüßung und Einweisung in den Ablauf der 24h-Übung, sowie der Schichteinteilung. Nachdem die Jugendlichen ihre Schlafplätze eingerichtet hatten, war ihnen schon eine leichte Anspannung und Vorfreude auf den ersten Einsatz anzumerken.
Dieser ließ auch nicht lange auf sich warten. Um 16:04 Uhr wurde die Besatzung des HLF zur Tierrettung alarmiert. Eine Katze war in einem Holzzaun eingeklemmt und musste mittels …säge befreit werden.
Im Anschluss wurden leckere Salate vorbereitet und gegrillt, um dann frisch gestärkt den nächsten Einsatz zu bewältigen.
„Brennende Hütte“ lautete um 18:04 Uhr das nächste Einsatzstichwort für alle Fahrzeuge. Eine dichte Rauchwolke und meterhohe Flammen waren schon von weitem sichtbar. Die Flammen konnten aber schnell unter Kontrolle und das Feuer rasch gelöscht werden.
Nach Rückkehr ins Feuerwehrhaus wurden alle Fahrzeuge wieder aufgerüstet. Danach hatten sich die Jugendlichen erst einmal ein bisschen Freizeit verdient.
Diese wurde allerdings um 20:47 Uhr durch erneutes Ertönen der Alarmglocken unterbrochen. Zwei Personen wurden in einem nahegelegenen Waldstück vermisst. Durch die Bildung einer Personenkette konnte dieses komplett durchkämmt und die verletzten Personen schnell gefunden, verarztet und anschließend dem Rettungsdienst übergeben werden.
Nach Beendigung dieses Einsatzes fielen die Jüngsten dann erschöpftin ihre Betten, bis sie dann um 00:13 Uhr aus dem Schlaf gerissen wurden. Ein Brandmeldealarm in der Turnhalle in Engelsbrand wurde gemeldet. Nachdem das Gebäude durchsucht und keine Auffälligkeiten festgestellt wurden, konnte wieder rasch der Heimweg angetreten werden.
Dann war für alle erst einmal schlafen und Kraft tanken angesagt, bis dann um 06:50 Uhr alle durch das Ertönen der Lautsprecher geweckt wurden. „Tragehilfe Rettungsdienst“ lautete der Einsatzbefehl. Die Besatzung des HLF rückte zur Einsatzstelle aus, um dort dem Rettungsdient bei der wirbelsäulenschonenden Rettung einer verunfallten Person in einem Keller zu assistieren.
Währenddessen bereitete der Rest der Gruppe das Frühstück vor, um dann im Anschluss gemeinsam zu frühstücken.
Um 09:13 Uhr hieß es dann wieder Ausrücken zum Einsatz, in den gleich drei PKWs verwickelt waren. Zwei schwer- und zwei leicht verletzte Personen mussten aus den Autos gerettet und zusammen mit dem Rettungsdienst medizinisch versorgt werden.
Gleich anschließend musste die Besatzung des LF in Grunbach eine durch einen Traktor verursachte Ölspur beseitigen und dem Traktorfahrer Erste Hilfe leisten.
Im Anschluss wurde gemeinsam gekocht und Mittag gegessen.
Ein letztes Mal ertönten die Alarmglocken um 13:30 Uhr. Erneut hatte die Brandmeldeanlage in der Turnhalle in Engelsbrand ausgelöst. Bereits auf der Anfahrt des LF meldete der Hausmeister eine Rauchentwicklung aus dem Technikraum, woraufhin ein weiteres Fahrzeug nachalarmiert wurde. Unter Übungsatemschutzgeräten suchten die beiden Angriffstrupps das Gebäude ab und löschten den Brand im Technikraum.
Die letzte Zeit wurde dazu genutzt, das Feuerwehrhaus wieder auf Vordermann zu bringen und alle Fahrzeuge zu reinigen.
Allen Jugendlichen und Jugendleitern hat die 24h-Übung großen Spaß gemacht. Sichtlich erschöpft, aber trotzdem stolz über das Geleistete, machten sich die Kinder und Jugendlichen auf den Heimweg.
An dieser Stelle wollen wir uns im Namen der gesamten Jugendleitung bei den Jugendfeuerwehrlern für ihre Teilnahme bedanken. Ein großes Dankeschön auch an alle beteiligten Helfer und Organisatoren der Feuerwehr, insbesondere auch an unsere Maschinisten, sowie alle Statisten und Schauspieler. Ebenfalls vielen Dank an die Malteser Korntal / Weilimdorf Ortsgruppe Engelsbrand für eure tatkräftige Unterstützung.

 

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IMG001An der Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Engelsbrand am 2.2.2019 wurde das neue Führungsgespann von den 57 anwesenden aktiven Kameraden gewählt. Nach dem vorzeitigen Rücktritt des amtierenden Kommandanten Stefan Pruschwitz, der die Versammlung leitete, wurden als sein Nachfolger Thomas Schmollinger mit 53 Stimmen gewählt. Als seine Stellvertreter wurden von der Versammlung Heiko Bismarck mit 54 und Clemens Heilmann mit 42 Stimmen gewählt. Lucas Pitzalis übernimmt die Aufgabe des Schriftführers.
13 Jahren als Kommandant leitete Stefan Pruschwitz die Geschicke der Feuerwehr Engelsbrand und hinterlässt Spuren, die noch lange sichtbar sein werden. So war er es, der 2012, den ersten Schritt zur Zentralisierung der Feuerwehr wagte. Für alle sichtbar ist derzeitig die bereitgestellte Fläche beim Kreisverkehr mit dem großen Bauschild und der Spatenstich steht im Frühjahr an, wie der Bürgermeister Thomas Keller berichtete. Er bedankte sich auch bei allen Frauen und Männern, die im Ehrenamt, Verantwortung für die Gemeinde und Bevölkerung übernehmen und freue sich, das mit der Zentralisierung die Feuerwehr „Fit für die Zukunft“ sei.
In den Berichten des Kommandanten, Schriftführers, Kassiers und des Jugendleiters wurde ausführlich über die Arbeit und Aktivitäten berichtet. So konnten die Personalstärke mit 71 aktiven und 25 Jugendlichen im Vergleich zum Vorjahr gehalten werden. Die Entlastung erfolgte einstimmig durch die Versammlung.
Durch die neu geschaffene Ehrung des Lands Baden-Württembergs für mindestens 15 Jahre aktiven Dienst mit dem Feuerwehrehrenzeichen in Bronze konnten in diesem Jahr 18 Angehörige geehrt werden. Die Ehrung wurde durch den stellvertretenden Kreisbrandmeister Manfred Wankmüller durchgeführt. Er lobte die Arbeit der Jugendfeuerwehr und wies darauf hin, dass 16 der geehrten Ihre Wurzel bereits bei der Jugendfeuerwehr hatten.
Der neu gewählte Kommandant Thomas Schmollinger leitete die Versammlung nach seiner Wahl und nahm die neuen Feuerwehrkameraden Marcel Nestele und Jan Carle per Handschlag in die Feuerwehr auf.
Ein herzlicher Dank geht an die Jugendfeuerwehr, die die Bewirtung der Veranstaltung übernommen hat.

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Die neue Führung der Feuerwehr Engelsbrand. Mitte Kommandant Thomas Schmollinger mit seinen beiden Stellvertretern Heiko Bismarck (links) und Clemens Heilmann (rechts)

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von l.n.r

Bürgermeister Thomas Keller, Tobias Schroth, Jürgen Otterbach, Benjamin Tschampel, Marcel Descharmes, Andreas Echle, Clemens Heilmann, Michael Gutekunst, stellvertretende Kreisbrandmeister Manfred Wankmüller, Pressesprecher des Feuerwehrverbandes Enzkreis Michael Gutjahr, Daniel Härter, Christian Fruhner, Alexander Vollmer, Michael Schmelzer, Sarah Kloz, Christian Kloz, Heimo Wohlfahrt, Timo Lechler und Kommandant Thomas Schmollinger.

 

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Gruppenbild kleinKehlsteinhaus - Königssee mit St. Bartholomä
Die schimmernde Bergwelt um den Watzmann im Berchtesgadener Land ist sagenumwoben. Inmitten der grandiosen Berge, der tiefblaue Königssee – unser Feuerwehrausflugsziel 2018

Früh morgens um 6 Uhr starteten wir über die über Autobahn nach Berchtesgaden.
Im Salzbergwerk fuhren wir mit dem „Bähnle“ ins Bergwerk ein und ließen uns die Details des Salzstockes erklären. Über die Holzrutsch ging es tief hinab in den Stollen und dann weiter mit dem Floß über den unterirdischen See. Am Nachmittag ging es dann von der Unterwelt hoch hinaus auf den Obersalzberg. Zuerst mit der Buslinie und dann mit dem Fahrstuhl direkt hinein in das Kehlsteinhaus oder auch „Eagles Nest“ auf über 1700 Meter mit einem atemberaubenden Blick über die umliegende Alpenregion. Bei strahlendem Sonnenschein konnten wir hier den Herbstnachmittag genießen. Nach dem Bezug unserer Zimmer ließen wir den Abend gemütlich im Holzkäfer ausklingen.
Nach dem Frühstück ging es direkt an den Königssee mit anschließender Schifffahrt und kleiner Wanderung zum Obersee. Das traditionelle Echo aus der Trompete zu hören, war für alle faszinierend. Ja und am Nachmittag hieß es dann auch schon wieder für alle „Aufsitzen“ zur Rückfahrt nach Engelsbrand.

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