Sirenenprobe 25.04.2026

 
Kreisweite Sirenenprobe am 25. April
 
Bei einem gemeinsamen Warntag am Samstag, 25. April, heulen ab 11 Uhr in den meisten Enzkreis-Gemeinden und in Pforzheim die Sirenen. Die Städte und Gemeinden testen dabei das Sirenennetz. Außerdem soll die Bevölkerung sensibilisiert werden, Vorsorge für Notfälle zu treffen.
Grundsätzlich gilt im Ernstfall: Ruhe bewahren, Türen und Fenster schließen und weitere Informationen via Warn-App, Internet, Radio oder Fernsehen einholen. Die Notrufe 110 und 112 dürfen nur in einem akuten Notfall gewählt werden, jedoch nicht, um sich zu informieren. Weitere Informationen unter anderem zum Warntag und die Links zur Warn-App NINA enthält der Ratgeber „Vorsorgen für Krisen und Katastrophen“, der auf der Internetseite des BBK unter www.bbk.bund.de heruntergeladen werden kann. Zahlreiche Hinweise und Tipps zur Vorsorge für Krisen und Katastrophen finden sich auf https://enzkreis-sicher.de/, der Seite der Enzkreis-Kampagne „Sicher? Sicher!“
Um 11 Uhr ertönt zunächst das Signal für die Bevölkerungswarnung: ein auf- und abschwellender Heulton. Er signalisiert eine unmittelbare Gefahr und ruft die Bevölkerung dazu auf, sämtliche verfügbaren Informationsquellen zu nutzen und den amtlichen Anweisungen zu folgen Um 11:05 Uhr erfolgt die Entwarnung, ein 60 Sekunden langer Dauerton.
Erstmalig findet parallel zur Sirenenwarnung in Heimsheim und Tiefenbronn eine Übung der Fachgruppen Warnen des Enzkreises statt. Dabei werden die Straßen der beiden Gemeinden mit Lautsprecherwagen der Feuerwehr befahren, um die Bevölkerung über eine bestehende Gefahr zu warnen und Handlungsempfehlungen auszusprechen. Bei der Übung soll das Zusammenwirken der unterschiedlichen Warnmittel beübt werden.
 
Wann und wo wird gewarnt?
 
Eine Warnung der Bevölkerung kommt beispielsweise bei Naturgefahren wie Hochwasser, gefährlichen Wetterlagen oder Waldbränden in Betracht. Auch bei Unfällen in Chemiebetrieben, beim Austritt von radioaktiver Strahlung oder von biologischen Giftstoffen kann es nötig sein, dass die Bevölkerung schnell gewarnt und informiert werden muss.
Folgende Gemeinden beteiligen sich am Warntag: Birkenfeld, Eisingen, Engelsbrand, Friolzheim, Illingen, Ispringen, Kämpfelbach, Keltern, Königsbach-Stein, Mühlacker, Neuenbürg, Neuhausen, Ölbronn-Dürrn, Ötisheim, Remchingen, Sternenfels, Straubenhardt, Tiefenbronn, Wiernsheim, Wimsheim und Wurmberg. Koordiniert wird die Aktion vom Sachgebiet Bevölkerungsschutz im Landratsamt.
 
Warnapp, Cell Broadcast und mobile Lautsprecher
 
Neben den fest installierten Anlagen verfügen einige Feuerwehren über mobile Lautsprecher in Einsatzfahrzeugen. Mit ihnen kann schnell und gezielt in einzelnen Straßenzügen oder Wohnblocks vor Gefahren gewarnt werden. Zudem hält der Enzkreis vier Fachgruppen „Warnen“ in verschiedenen Feuerwehren vor, die kreisweit zur mobilen Warnung eingesetzt werden können.
Sirenen sind nur ein „Weckinstrument“ – weit verbreitet ist mittlerweile auch die Warn-App NINA (Notfall-Informations- und Nachrichten-App), mit der detaillierte Informationen direkt von der Integrierten Leitstelle für Pforzheim und den Enzkreis auf die Mobiltelefone geschickt werden können. NINA ist mit dem sogenannten Modularen Warnsystem verknüpft, das satellitengestützt bundesweite und lokale Warnungen der Leitstellen und Warnungen des Deutschen Wetterdienstes verbreitet.
Mit dem System „Cell Broadcast“ werden im Ernstfall Warnungen automatisch an Mobilfunkgeräte in einem Gefahrengebiet geschickt – auch ohne installierte App. Aus technischen Gründen können zwar nicht alle Handys in Deutschland Warnungen über Cell Broadcast empfangen, andererseits können mit keinem anderen Warnkanal mehr Menschen direkt erreicht werden.
ÜBER 100 STUNDEN FÜR DIE SOLIDARITÄT

HILFE, DIE ANKOMMT
Nach mehr als 100 Stunden Reisezeit und rund 2.500 Kilometern ist Ende März eine Hilfsdelegation aus Singen erfolgreich aus der Ukraine zurückgekehrt.

Mit dabei: 7 Feuerwehrkameraden, Oberbürgermeister Bernd Häusler und Heiko Bismarck von der Feuerwehr Engelsbrand, der das Team tatkräftig unterstützte.

🎯 Ziel der Reise war die Übergabe dringend benötigter Feuerwehrtechnik an die Partnerkommunen Kobeljaky, Bilyky und Butenky. 🚒 Übergeben wurden unter anderem: • 🚿 20 C und 12 DSchläuche gespendet von Gollmer & Hummel aus Straubenhardt • 👨‍🚒 175 Einsatzuniformen & 12 Atemschutzgeräte und Flaschen • 🚒 🚒 🚒 3 Fahrzeuge für die Feuerwehren Kobeljaky, Bilyky & Butenky

Die Zusammenarbeit hat Tradition: Bereits 2022 wurde ein ausgemustertes TLF 16/25 aus Engelsbrand nach Kobeljaky gespendet. Dieses Fahrzeug ist dort bis heute eine unverzichtbare Hilfe im täglichen Einsatz. Gerade durch den Krieg fehlen vielerorts staatliche Unterstützungen. Spenden, internationale Partnerschaften und persönliches Engagement sind entscheidend, um Feuerwehrstrukturen aufzubauen – insbesondere dort, wo es früher keine freiwilligen Feuerwehren gab. Trotz unerwarteter Zollprobleme, langer Wartezeiten und organisatorischer Hürden ließ sich die Delegation nicht entmutigen.

Die große Dankbarkeit der ukrainischen Partner bestätigte: Jede Stunde, jeder Kilometer und jede Mühe waren es wert.

🙏 Ein großes Dankeschön an alle Unterstützer, Helfer und Spender – diese Hilfe rettet Leben und schafft Hoffnung.

JHV 2026

Am 31.01.2025 begrüßte unser Kommandant Kevin Nigbur alle Feuerwehrangehörigen sowie
unseren stellvertretenden Kreisbrandmeister Martin Irion und den Vorsitzenden des
Feuerwehrverbandes Enzkreis Kevin Rössle recht herzlich zur 50. Ordentlichen
Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Engelsbrand. Besonders freute er sich
auch über die Vielzahl der anwesenden Gemeinderäte.
In dem Bericht des Kommandanten wurde über die Arbeit und die Aktivitäten der Feuerwehr
Engelsbrand berichtet. So konnten die Personalstärken mit 64 Aktiven, 28 Alterskameradinnen
und -kameraden sowie 58 Jugendlichen zum 31.01.2026 bekannt gegeben werden.
Im Berichtsjahr 2025 absolvierte Lucas Pitzalis seinen Zugführerlehrgang an der
Landesfeuerwehrschule.

Im Jahr 2025 wurde die Feuerwehr Engelsbrand zu insgesamt 25 Einsätzen alarmiert und
zusätzlich wurden noch 11 vom Ordnungsamt angeordnete Brandsicherheitswachdienste
durchgeführt. Die Einsätze gliedern sich auf in 12 Brandeinsätze und 13 Technische
Hilfeleistungen.

Im Anschluss folgte der Bericht des Schriftführers Fabian Kurz. In diesem wurde über die
Verwaltungsarbeit berichtet.
Weiter ging es mit dem Kassenbericht des Kassiers der Feuerwehr Engelsbrand Thorsten
Schreiner. Er berichtete über Zuschüsse, Spenden und Ausgaben sowie den finalen
Kassenstand. Die Kasse wurde von den Kassenprüfern überprüft. Sie war wie immer in einem
hervorragend geführten Zustand, womit einer Entlastung des Kassiers nichts entgegenstand.

Die Entlastung des Kassiers wurde einstimmig beschlossen.
Es folgte der Bericht des Jugendfeuerwehrwartes Andreas Kusterer. Die Jugendfeuerwehr kann
zum 31.01.2026 eine stolze Summe von 58 Jugendlichen verzeichnen. Andreas Kusterer
präsentierte anhand von Bildern die Jugendfeuerwehrarbeit. Abgelichtet waren unter anderem
Jugendfeuerwehrübungen, die 24h Übung und die Weihnachtsfeier. Alisa Weiß verließ im
vergangenen Jahr die Jugendleitung.
Im Anschluss auf die Berichte folgte die Entlastung der Verwaltung durch Bürgermeister
Thomas Keller. Die Versammlung stimmte einstimmig dafür.

Die ersten Grußworte überbrachte der ehemalige stellvertretende Kreisbrandmeister Manfred
Wankmüller. Er bedankte sich für die langjährige und stets positive Zusammenarbeit mit der
Feuerwehr Engelsbrand in seiner Rolle als stellvertretender Kreisbrandmeister und als
Kommandant der Feuerwehr Neuenbürg. Zudem erwähnte er die insgesamt 2.400
ehrenamtlichen Einsatzkräfte des Enzkreises: „Diese Menschen sind das Wichtigste im
Feuerwehrwesen, wichtiger als jede Ausrüstung […] oder die Fahrzeuge“. Daher freue er sich
besonders über die anschließenden Ehrungen, die seiner Meinung nach wertvoll seien um die
zahlreichen aufgebrachten Stunden der Ehrenamtler zu würdigen. Mit dieser Rede schloss er
seine Zeit als stellvertretende Kreisbrandmeister und erntete dafür Standing Ovation.
Bürgermeister Thomas Keller überbrachte nun die Grußworte seitens der Gemeindeverwaltung.
Auch er bedankte sich für die tolle Zusammenarbeit während seiner Amtszeit und betonte
besonders die erfreulich hohe Beteiligung von Jugendlichen in der Jugendfeuerwehr, die er als
entscheidender Faktor für die Zukunft der Wehr sieht.

An diese Grußworte schloss sich der stellvertretende Kreisbrandmeister Martin Irion an, welcher
einen Einblick in die Arbeit des Landratsamts gab. Im vergangenen Jahr konnte ein weiterer
Meilenstein in der Digitalisierung erreicht werden. Der Einsatzstellenfunk im Enzkreis wurde vom
analogen 2m-Funk auf Digitalfunk umgerüstet. Außerdem rollte das Landratsamt die Handyapp
„Divera“ aus, welche im Einsatzfall neben dem digitalen Meldeempfänger eine gute Möglichkeit
der redundanten Alarmierung der Feuerwehrleute gibt.
Der Verbandsvorsitzende des Feuerwehrverband Enzkreis e.V. Kevin Rössle machte auf die
Highlights der Verbandsarbeit im Jahr 2025 und die anstehenden Aufgaben im Jahr 2026
aufmerksam.

Im Anschluss stand das Amt des Schriftführers zur Wahl. Marcel Schroth trat zur Wahl an und
die Einsatzabteilung wählte ihn mit 45 von 47 Stimmen. Die Wahl der fünf Beisitzer gewannen
folgende Kameraden und Kameradinnen für sich: Benjamin Tschampel, Linda Fix, Heiko
Bismarck, Alexander Vollmer und Julian Fix. Als letztes stand die Wahl der zwei Kassenprüfer
an, welche Melanie Klaus und Norman Bismarck für sich gewannen.

Es folgten nun die Beförderungen und Ehrungen.
Lukas Probst wurde zum Feuerwehrmann auf Probe ernannt. Marcel Descharmes wurde zum
Oberlöschmeister und Lucas Pitzalis wurde zum Brandmeister befördert.

Für 15 Jahre aktiven Feuerwehrdienst wurden Andreas Kusterer und Marcel Schroth geehrt. Für
25 Jahre erhielten Sarah Kloz und Alexander Vollmer das Feuerwehrehrenkreuz in Silber. Das Feuerwehrehrenkreuz in Gold in besonderer Ausführung für 50 Jahre aktiven Feuerwehrdienst wurde Thomas Treiber verliehen. Zusätzlich durfte Bürgermeister Thomas Keller den
Alterskameraden Lothar Schroth und Walter Müller eine Ehrenurkunde der Gemeinde für ihren
langjährigen Einsatzdienst aushändigen.


Unter Tagesordnungspunkt 15 „Begrüßung der neuen Feuerwehrangehörigen“ konnte Marcel
Krüger in die Feuerwehrfamilie aufgenommen werden.

Baum Challenge mit dem SWR

Baum-Challenge gemeistert! 
 
Wir haben die Baum-Challenge der Kamerad:innen aus Ispringen angenommen – und mit voller Energie erledigt! 
Begleitet wurden wir dabei vom SWR und der Pforzheimer Zeitung die unsere Aktion dokumentiert haben. 
Ausstrahlung kam am 05.09.2025im SWR Fernsehen!
 
Jetzt seid ihr dran:
Wir nominieren die Feuerwehren aus Mühlacker (Lienzingen), Unterreichenbach und Schömberg!
Ihr habt 7 Tage Zeit, eure Challenge zu zeigen – sonst freuen wir uns auf eine Einladung zum Grillen bei euch! 
 
Schreibt uns in die Kommentare, wie euch die Aktion gefallen hat!
 
Danke an die Gärtnerei Faas für die Spende der Sommerlinde. Danke an die Kameradinnen und Kameraden für den schönen Abend beim Filmen. Danke an unseren Kameraden Andi, für das Equipment, für das Filmen und das Schneiden der Sequenzen.
 
Link zum Video der Feuerwehr Engelsbrand: https://www.facebook.com/share/v/1S1pmihuY9/
 
 
 
 
JHV 2025

Am 01.02.2025 begrüßte unser Kommandant Kevin Nigbur alle Feuerwehrangehörigen sowie unseren stellvertretenden Kreisbrandmeister Manfred Wankmüller und den stellvertretenden Verbandsvorsitzenden des Feuerwehrverbandes Enzkreis Frank Oelschläger recht herzlich zur 49. Ordentlichen Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Engelsbrand.

In dem Bericht des Kommandanten wurde über die Arbeit und die Aktivitäten der Feuerwehr Engelsbrand berichtet. So konnten die Personalstärken mit 68 Aktiven, 28 Alterskammeradinnen und -kameraden sowie 56 Jugendlichen zum 01.02.2025 bekannt gegeben werden.

Im Berichtsjahr 2024 wurden folgende Lehrgänge erfolgreich absolviert:

Grundausbildung: David Moll

Atemschutz Lehrgang: Tobias Walter

Maschinist für Drehleitern: Clemens Heilmann

Gruppenführer: Kevin Nigbur und Alexander Vollmer

Zugführer: Kevin Nigbur

Im Jahr 2024 wurde die Feuerwehr Engelsbrand zu insgesamt 30 Einsätzen alarmiert. Darunter 15 Brandeinsätze und 15 Technische Hilfeleistungen.

Im Anschluss folgte der Bericht des Schriftführers Fabian Kurz. In diesem wurde über die Verwaltungsarbeit berichtet.

Weiter ging es mit dem Kassenbericht des Kassiers der Feuerwehr Engelsbrand Thorsten Schreiner. Er berichtete über Zuschüsse, Spenden und Ausgaben sowie den finalen Kassenstand. Die Kasse wurde von den Kassenprüfern überprüft. Sie war wie immer in einem hervorragend geführten Zustand, womit einer Entlastung des Kassiers nichts entgegenstand. Die Entlastung des Kassiers wurde einstimmig beschlossen.

Es folgte der Bericht des Jugendfeuerwehrwartes Andreas Kusterer. Die Jugendfeuerwehr kann zum 01.02.2025 eine stolze Summe von 56 Jugendlichen verzeichnen. Andreas Kusterer präsentierte anhand von Bildern von der Jugendfeuerwehrarbeit. Darunter waren unter anderem Jugendfeuerwehrübungen, die 24h Übung und die Weihnachtsfeier. Kevin Nigbur und Daniel Ewert verließen im vergangenen Jahr die Jugendleitung.

Im Anschluss auf die Berichte folgte die Entlastung der Verwaltung durch Bürgermeister Thomas Keller. Die Versammlung stimmte einstimmig dafür.

Bürgermeister Thomas Keller überbrachte nun die Grußworte seitens der Gemeindeverwaltung.

Die Feuerwehr genießt das uneingeschränkte Vertrauen der gesamten Gemeinde für ihre engagierte Arbeit. Keller bemängelte jedoch die zunehmende Bürokratisierung auch in diesem Bereich. Gleichzeitig hob er den Feuerwehrbedarfsplan positiv hervor, der nun als Leitfaden für zukünftige Maßnahmen dient. Besonders betonte er die erfreulich hohe Beteiligung von Jugendlichen in der Jugendfeuerwehr, die als entscheidender Faktor für die Zukunft der Wehr gesehen wird.

An diese Grußworte schloss sich der stellvertretende Kreisbrandmeister Manfred Wankmüller an.

Auch er würdigte die Jugendfeuerwehr Engelsbrand und bezeichnete sie als einzigartig im Enzkreis aufgrund ihrer beeindruckenden Mannschaftsstärke. Ein Aufnahmestopp sei ihm in diesem Umfang aus dem restlichen Landkreis nicht bekannt. Die Jugendfeuerwehr stelle eine wichtige Investition in die Zukunft dar, sodass die aktive Wehr keine Sorgen um den Nachwuchs haben müsse. Wankmüller sprach zudem den schweren Verkehrsunfall zwischen Salmbach und Langenbrand an, bei dem mehrere Personen eingeklemmt wurden und auch ein Bus involviert war. Die Feuerwehrkräfte hätten besonnen gehandelt, ihre Arbeit sei ein Beleg für ihre „sehr gute Ausbildung.“

Der Verbandsvorsitzende des Feuerwehrverband Enzkreis e.V. Markus Haberstroh machte auf die Highlights im Jahr 2024 und die anstehenden Aufgaben im Jahr 2025 aufmerksam.

Im Anschluss stand das Amt des Kassiers zur Wahl. Thorsten Schreiner trat zur Wiederwahl an. Die Einsatzabteilung wählte ihn einstimmig. Ebenso wurden als Kassenprüfer Heiko Bismarck und Marcel Schroth erneut gewählt.

Es folgten nun die Beförderungen und Ehrungen.

Dragos Mohanu und David Moll wurden zum Feuerwehrmann, Linda Fix und Sarah Kloz zur Oberfeuerwehrfrau und Timo Klaiber zum Oberfeuerwehrmann befördert. Tamara Barth wurde zur Hauptfeuerwehrfrau, Philipp Hermann, Marcel Schroth und Tim Stübing zum Hauptfeuerwehrmann befördert. Zum Löschmeister wurde Alexander Vollmer befördert. Die Beförderung zum Brandmeister stand bei Kevin Nigbur an.

Für 15 Jahre aktiven Feuerwehrdienst wurden Norman Bismarck, Kevin Nigbur und Sven Krohn geehrt. Für 25 Jahre erhielten Andreas Echle und Zeno Staudt das Feuerwehrehrenkreuz in Silber. Das Feuerwehrehrenkreuz in Gold in besonderer Ausführung für 50 Jahre aktiven Feuerwehrdienst wurde Roland Hartmann verliehen.

Unter Tagesordnungspunkt 15 „Begrüßung der neuen Feuerwehrangehörigen“ konnte Lukas Probst in die Feuerwehrfamilie aufgenommen werden.

Schriftführer

Fabian Kurz