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IMG 20181007 WA0016„Ab in den Nordschwarzwald“ hieß es für die Mitglieder der Feuerwehr Abt. Grunbach.

Zum Jahresausflug trafen wir uns am Samstag, den 06.10.18. Nach dem traditionellen Sektfrühstück fuhren wir mit einem Bus der Firma Eberhardt auf den Sommerberg. Natur und sowie spektakuläre Weit- und Tiefblicke warteten auf dem dortigen Baumwipfelpfad und der neuen Hängebrücke „Wildline“ auf uns. Am Nachmittag ging es weiter zur Poppelmühle im oberen Enztal. Nach einer kleinen Stärkung ging es bei einer Bauernolympiade zünftig zur Sache. Verschiedene Disziplinen wie z.B. Saublasentennis, Kuhfladen-Weitwurf, Bauernkegeln, Melken oder Schmieden mussten in kleinen Teams bewältigt werden. Highlight war das abschließende Schlepper-Rennen, bei dem es galt mit einem Traktor einen Parcours auf Zeit zu durchfahren. Ein großer Spaß für alle Beteiligten. Zum Abschluss ging es weiter in den Berghof nach Enzklösterle – Nonnenmiß wo wir den Tag bei gutem Essen und dem ein oder anderen Getränk ausklingen ließen.

 

IMG 3872Am Samstag, den 7.7.18 machten sich 8 Kameraden der Abteilung Grunbach auf zum diesjährigen Wanderausflug. Nach einem Weißwurstfrühstück im Feuerwehrhaus machten wir uns auf nach Langenbrand. Von hieraus ging es mit dem Bus nach Kaltenbronn. Mit dem Besuch des Kaiser-Wilhelm-Turms hatten wir den höchsten Punkt der heutigen Wanderung erreicht. Über den Hohloh- und den Wildsee wanderten wir zur Grünhütte. Bei schönstem Wetter und sehr leckerem Essen genossen wir ein paar schöne Stunden im dortigen Biergarten. Auf der letzten Etappe des Tages ging es zum Sommerberg nach Bad Wildbad. Die Bergbahn brachte uns hinunter in die Stadt. Von dort aus fuhren wir mit der Straßenbahn zurück nach Pforzheim. Im Biergarten des Lehners Wirtshaus ließen wir einen herrlichen Tag ausklingen.

image007Zum diesjährigen Zeltlager der Jugendfeuerwehr ging es nach Fornbach bei Coburg, direkt an der Grenze zwischen Bayern und Thüringen.

Am Freitag den 25.05. wurden schon die Busse beladen, damit wir am nächsten Tag stressfrei starten konnten. Am Samstagmorgen trafen wir uns um 10 Uhr. Die Kinder und Jugendlichen wurden von Ihren Eltern verabschiedet. Kommandant Stefan Pruschwitz schaute ebenfalls noch vorbei und wünschte allen Teilnehmern viel Spaß. Pünktlich um 10:15 Uhr brachen wir nach Bayern auf. Da die Stecke zum Zielort 330 Kilometer lang war, wurden mehrere Pausen eingelegt. Etwas erschöpft von der langen Autofahrt kamen wir um 15 Uhr in Fornbach an. Der Zeltplatz wurde gleich begutachtet und nach der Übergabe unser großes Zelt aufgebaut, die Küche eingerichtet und das Holz für das traditionelle Lagerfeuer aufbereitet. Es gab also alle Hände voll zu tun. Nachdem alles eingerichtet war, wurde gegrillt und gemeinsam gegessen. Bei Einbruch der Dämmerung ließen wir den Abend gemütlich am Lagerfeuer ausklingen, bevor es dann ins Bett ging.

Am nächsten Tag begannen wir mit einem gemeinsamen Frühstück, bevor man dann nach Eisfeld ins Feriendorf Auenland aufbrach. Dort konnten alle bei der Sommerrodelbahn mal so richtig Gas geben. Danach ging es wieder zum Zeltplatz, wo es dann Kaiserschmarrn zum Mittagessen gab. Nachdem alles gespült und aufgeräumt war, fuhren wir nach Bad Staffelstein zum Ostsee. Nicht die, sondern der Ostsee ist ein Badesee, bei dem alle riesengroßen Spaß hatten. Leider spielte das Wetter nicht ewig mit. Es zogen Wolken auf und es begann zu regen. Zum Glück schafften wir es rechtzeitig in die Autos. Am Zeltplatz angekommen, wurde das Abendessen vorbereitet. Es gab Fleischküchle mit Kartoffelsalat. Danach verbrachten wir den Abend am Lagerfeuer.

Der 3. Tag begann wie immer mit einem stärkenden Frühstück. Heute ging es nach Saalfeld zu den Feengrotten. Ein ehemaliges Bergwerk mit zahlreichen farbigen Tropfsteinen 30 Meter unter der Erde. Bei knapp 10 Grad wurden wir durch die Grotte geführt. Uns wurde die Geschichte des Bergwerks erzählt und gezeigt, wie dort früher gearbeitet wurde. Es ging durch enge, tiefe und nasse Gänge. Umso weiter wir nach unten kamen, desto schöner wurde das Naturschauspiel. Als wir wieder draußen waren, wurden alle von der Sonne erdrückt, denn dort hatte es rund 20 Grad mehr als 30 Meter unter der Erde. Anschließend gingen wir ins Minigolfcenter nach Burgkunstadt. Dort spielten wir in 2 Gruppen draußen auf 18 Bahnen. Nach 2 Stunden Spiel, Spaß und Schweiß kauften wir noch gemeinsam ein, bevor es dann wieder zurück zum Zeltplatz ging. Dort angekommen wurde gleich gemeinsam gekocht und gegessen. An diesem Abend stand die Nachtwanderung auf dem Programm. Hierzu sind wir im Fackelschein durch den dunklen Wald gelaufen.

Den 4. Tag begannen wir wie immer mit einem leckeren Frühstück. Im Anschluss begaben wir uns in die Fahrzeuge und fuhren nach Sachsen. Dort ging es in den Freizeitpark Plohn. Auch heute hatten wir wieder schönstes Wetter bei Temperaturen knapp über 30 Grad. Hier hatten alle großen Spaß bei Achterbahnen, Rafting, Wasserbahnen und vielem mehr. Am Zeltplatz angekommen wurde wie jeden Abend gemeinsam gekocht und gegessen. Den letzten Abend verbrachten wir nochmal am Lagerfeuer.

Am 5. und letzten Tag wurde gleich nach dem Frühstück mit den Aufräumarbeiten begonnen. Das Zelt wurde geräumt und abgebaut, die Küche und die Toiletten gereinigt und alles auf die Fahrzeuge verladen. Nachdem der Zeltplatz abgenommen worden war, traten wir die Rückreise an. Nach vierstündiger Autofahrt mit Pause, kamen wir daheim gegen 16 Uhr an. Die Zelte und Utensilien wurden verstaut und die Fahrzeuge von innen und außen gereinigt. Alle Kinder und Jugendlichen wurden von uns heimgefahren.

Die Jugendleitung der Jugendfeuerwehr bedankt sich bei allen, die dazu beigetragen haben, dass alles reibungslosabgelaufen ist. Ich hoffe, dass es allen Teilnehmern riesigen Spaß gemacht hat.

Danke auch an die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Engelsbrand, die uns in jeglicher Art unterstützt haben.

Andreas Kusterer

Jugendfeuerwehrwart

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image012Am Freitag, den 18.05. fand der gemeindeeigene Blaulichtaktionstag in der Grundschule Engelsbrand statt, bei dem den Schülern der 3. und 4. Klassen der Grundschulen Engelsbrand und Grunbach die Aufgaben und Funktionen der Feuerwehr und der Malteser nahe gebracht wurden.
Um 8:30 Uhr wurden die rund 70 Kinder nach einer kurzen Begrüßung in insgesamt 7 Gruppen eingeteilt. Jede Gruppe erhielt eine Laufkarte und über den Tag verteilt wurden 7 Stationen mit verschiedenen Themenbereichen abgearbeitet.
Bei Station 1 wurde den Schülern der richtige Umgang mit Feuer erklärt und praktisch geübt. Hierzu zählt unter anderem das richtige Anzünden und Ausmachen einer Kerze. Außerdem wurde das richtige Absetzen eines Notrufes besprochen.
Die persönliche Schutzausrüstung eines Feuerwehrmanns wurde an Station 2 erläutert. Einige Kinder staunten nicht schlecht darüber, was ein Feuerwehrmann im Einsatzfall alles schleppen muss.
Bei Station 3 lernten die Schüler das HLF 10/6 der Abteilung Engelsbrand kennen. Es wurden einige Geräte und Gegenstände erklärt und natürlich durfte ein Probesitzen im Feuerwehrauto nicht fehlen.
An Station 4 wurden die verschiedenen Brandklassen und dafür geeignete Löschmittel, sowie der Aufbau und die richtige Handhabung von Feuerlöschern erläutert, welche dann an Station 5 in die Praxis umgesetzt wurden.
Hier durfte jeder mal eine Uniform der Jugendfeuerwehr tragen und die Erfahrung machen, einen brennenden Papierkorb zunächst mit Wasser und dann mit Schaum richtig zu löschen.
An Station 6 lehrten die Malteser Erste Hilfe, die richtige Vorgehensweise und das richtige Verhalten beim Auffinden einer bewusstlosen Person. Bestandteil war hier unter anderem die stabile Seitenlage.
An der letzten Station, der Station 7, wurden noch 2 Fahrzeuge der Malteser vorgestellt, ein RTW und das Auto der Helfer vor Ort Gruppe Engelsbrand.
Am Ende des Tages erhielt jeder Teilnehmer noch eine Urkunde und ein kleines Geschenk der Feuerwehr.
Ein herzliches Dankeschön an alle Teilnehmer des Blaulichtaktionstages, die Interesse gezeigt haben und nun für den Ernstfall bestens vorbereitet sind.
Außerdem danken wir allen Helfern und Organisatoren, die die Umsetzung dieses Tages überhaupt ermöglicht haben, den Malteser Korntal / Weilimdorf Ortsgruppe Engelsbrand und der Firma MAI Sicherheitstechnik GmbH für die gute Zusammenarbeit und deren gezeigtes Engagement.

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DSC04886 Am 28.02.2018 gegen 14:32Uhr wurde die Feuerwehr Engelsbrand zu einem Dachstuhlbrand im Ortsteil Engelsbrand alarmiert.

Die Kameraden aller Ortsteile wurden mittels digitalen Meldeempfängern alarmiert. Zeitgleich wurde auch die Überlandhilfe Neuenbürg und Birkenfeld alarmiert.

Das erste Fahrzeug an der Einsatzstelle war das TLF 16/25 der Abteilung Engelsbrand. Dieses begann mit einem Löschangriff und ging mit dem ersten Rohr zum Innenangriff vor. Mittlerweile stand schon der gesamte Dachstuhl unter der Dachhaut in Flammen.

Die Drehleiter der Feuerwehr Neuenbürg wurde vor dem Gebäude in Stellung gebracht und vom HLF 10/6 der Abteilung Engelsbrand mit Wasser versorgt. Die Drehleiter konnte aber nicht sofort mit ihrer Arbeit beginnen, da der Energieversorger erst noch den Dachständer spannungsfrei schalten musste.

Ein weiteres HLF20/20 aus Birkenfeld unterstützte bei der Wasserversorgung. Die Drehleiter aus Birkenfeld stand in Bereitstellung. Zur besseren Übersicht wurde ein Atemschutzpool eingerichtet.

Die Abteilung Salmbach hatte mit dem LF 8/6 zwei weitere Trupps unter Atemschutz im Innenangriff und baute noch eine weitere Wasserversorgung auf.

Im Bereitstellungsraum standen noch das LF 16/12 der Abteilung Grunbach, das LF8 der Abteilung Salmbach und das LF20 KatS aus Neuenbürg.

Die Einsatzleitung „Florian Engelsbrand Leitung“ hatte die Führungsgruppe Straubenhardt in Zusammenarbeit mit dem MTW der Feuerwehr Engelsbrand und dem Kreisbrandmeister Enzkreis.

Die Löscharbeiten gestalteten sich schwierig da die Dachhaut geöffnet werden musste um alle Glutnester zu löschen. Auch die anhaltende Kälte von ca. -6°C ließ das Löschwasser zu einer Eisbahn gefrieren. Hierzu wurde der örtliche Gemeindebauhof mit einem Streufahrzeug hinzugezogen. Zeitweiße musste das Grösseltal von der Polizei voll gesperrt werden.

Leider wurde bei diesem Einsatz auch ein Feuerwehrmann an der Hand verletzt. Er wurde von einem in Bereitstellung stehenden Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Wir wünschen ihm auf diesem Wege alles Gute und rasche Genesung.

Der Rettungsdienst selber war mit einem Rettungswagen, dem Organisatorischer Leiter und dem Helfer vor Ort in Bereitstellung.

Die 3. Einsatzeinheit Betreuung wurde ebenfalls alarmiert und versorgte die Einsatzkräfte bei der Kälte mit warmen Getränken und einem Essen.

Das letzte Fahrzeug war nach den Nachlöscharbeiten gegen 20:00 Uhr wieder im Feuerwehraus.

Eingesetzte Fahrzeuge:
TLF 16/25 Abteilung Engelsbrand
HLF 10/6 Abteilung Engelsbrand
MTW Abteilung Engelsbrand
LF 16/12 Abteilung Grunbach
LF 8/6 Abteilung Salmbach
LF8 Abteilung Salmbach

DLK23/12 Neuenbürg
LF20 KatS Neuenbürg
DLK23/12 Birkenfeld
HLF20/20 Birkenfeld
Kreisbrandmeister Enzkreis
Führungsgruppe Straubenhardt

1 RTW
1 HvO Engelsbrand
1 Organisatorischer Leiter RD
1 3. Einsatzeinheit Betreuung
3 Polizei Streifen
ENBW

 Bilder von Jürgen und Norman Bismarck 

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